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Warum Gruppentherapie?


Viele PatientInnen berichten zu Beginn einer Gruppentherapie von Hemmungen oder Ängsten, sich im Rahmen einer Gruppe zu eigenen Problemen zu äußern. Auch besteht die Befürchtung durch die Probleme anderer zusätzlich belastet zu werden. Warum soll man sich dies auch noch antun?

Aus meinen Erfahrungen kann ich berichten, dass sich diese Befürchtungen nach entsprechender Zielsetzung einer Behandlung sehr schnell relativieren. Eine Gruppentherapie funktioniert nur, wenn gemeinsam erstellte Gruppenregeln konsequent eingehalten werden. Ganz oben auf dieser Liste von Regeln steht die „ Schweigepflicht“, zu der jeder Patientverpflichtet ist. Das heißt, alles was in einer Gruppe besprochen wird, bleibt in der Gruppe. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Regeln, die in der Gruppe gemeinsam erarbeitet werden.


Durchgehend erlebe ich in den Gruppen, dass unter den PatientInnen die Erfahrung gemacht wird, dass, trotz der Individualität des eigenen Problems, es viele „Schnittstellen“ gibt, gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht wurden. Sehr schnell wird deutlich, dass PatientInnen mit ihrem Problem nicht allein sind und von der Unterstützung der Gruppenmitglieder profitieren können. Auch wenn das Problem des Einzelnen „einzigartig“ ist, erleichtert diese erlebbare Solidarität deutlich. Gemeinsam wird das eigene Problem analysiert, gemeinsam werden Lösungsansätze aufgezeigt. Es besteht die Möglichkeit eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten auszuprobieren, neue für sich zu finden, soziale Kontakte aufzubauen. Als Guppenmitglied entscheiden Sie natürlich selbst, welche Themen Sie in den Gruppenprozess einbringen.


Die Therapiegruppen werden „halboffen“ sein, dies heißt, nach einem entsprechenden Therapie-Zyklus scheiden Gruppenteilnehmer aus, die dann offenen Therapieplätze werden durch neue Patienten belegt. Die regelmäßige Teilnahme ist nach entsprechend gemeinsam getroffener Vereinbarung bindend.

In der Regel werden die Gruppen im wöchentlichen Abstand stattfinden.

Die Dauer einer Therapiesitzung wird jeweils 100 Min. betragen.

Die Gruppengröße definiert sich mit max. 6 TeilnehmerInnen.

Als Termine sind Dienstag bzw. Donnerstag 18.30 Uhr vorgesehen.


Die psychotherapeutische Gruppenbehandlung ist ein genehmigungspflichtiges Therapieverfahren. Nur nach entsprechender Antragsstellung bei der zuständigen Krankenkasse werden die Kosten übernommen. Entsprechend der Genehmigung richtet sich die Anzahl der Gruppensitzungen aus. Natürlich kann ich auch, nach entsprechender Klärung der Indikation, als Selbstzahler an der Gruppentherapie teilnehmen.


Je nach Bedarf werde ich unterschiedliche Therapiegruppen anbieten:

 

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